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RumpelstilzchenRumpelstilzchen zählt wohl zu den berühmtesten und Kasper ist an einer alten Mühle als Geselle angestellt. Er muss die Säcke mit dem gemahlenen Mehl auf den Karren hieven. Das ist für ihn keine leichte Arbeit, zumal der alte Müller ihn immer wieder antreibt: Schnell, schnell soll alles gehen. In wenigen Augenblicken kommt der König, um das feine Mehl abzuholen. Der König ist natürlich ein reicher und gebildeter Mann. Das imponiert dem Müller, aber was hat so ein armer Müller schon zu bieten, außer seiner wunderschönen Tochter Helene. Die Müllerstochter Helene wäre eine gute Partie für den König, denn, so sagt der alte Müller, sie kann Stroh zu Gold spinnen. Und so nimmt die Geschichte ihren Lauf. Die schöne Müllerstochter muss ihre Kunst unter Beweis stellen. Als sie zweifelnd umher läuft, trifft sie auf ein kleines Männlein, das sich auf diese Kunst versteht. Flugs sitzt es am Spinnrad und spricht den Zauberspruch: „Rädchen, schnurre, schnurre, schnurre Und kaum hast Du Dich versehen, ist es schon geschehen! Zurück
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